Client-Schutz

Clientseitiger Speicher (RAM)-Schutz

Speed- und Damage-Hacks ändern oft Geschwindigkeits- oder Schadenswerte im Clientspeicher. M2Guard erkennt solche Eingriffe innerhalb der Client-Session.

Speicher-Editoren und Trainer

Tools wie Cheat Engine hängen sich an den Metin2-Prozess. Die Client-Schutzschicht markiert verdächtiges Lesen/Schreiben und Modul-Injektionen; je nach Richtlinie wird das Spiel beendet oder ein HWID-Bann ausgelöst.

Speed- und Damage-Hack (Client)

Werden Bewegungsgeschwindigkeit, Angriffsverzögerung oder Schadensmultiplikatoren im Speicher verändert, erkennt dies die Client-Schicht. Kein serverseitiges Rubberbanding oder Paketlimits - Erkennung und Maßnahme liegen auf dem Client.

DLL-Inject und Hooks

Metin2 DLL-Inject und Python-basierte Loader bringen Code in den Client. M2Guard wertet Ladepattern und Signaturen aus, nicht nur Fenstertitel.

Falsch positive Treffer

Manche Overlays oder Treiber lösen selten Warnungen aus. Whitelist sowie Warn-, Kick- oder Bann-Richtlinie passen Sie im Panel an.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu dieser Seite und kurze Antworten.

Nein. Speicherscans laufen nur im Metin2-Client-Prozess des Spielers.

Schreibvorgänge auf Geschwindigkeits-/Bewegungsfelder und bekannte Cheat-Muster werden auf dem Client markiert; die Richtlinie beendet die Session oder verhängt einen Bann.